Cultur- und Begegnungszentrum Achtermannstraße

Das CUBA ist im Jahr 1986 als zweites soziokulturelles Zentrum der Stadt Münster entstanden. Getragen vom Gedanken der Vernetzung engagieren sich in dem Begegnungshaus in Bahnhofsnähe seit fast 40 Jahren verschiedene soziale, kulturelle und politische Initiativen und Vereine. Mit diesem Brückenbau zwischen den einzelnen Projekten bekamen Themen wie Emanzipation und Gleichstellung, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit in Münster eine stärkere Stimme. 

Das Konzept ist heute noch genauso relevant wie damals. Nach wie vor engagierten sich die Initiativen des CUBA für Menschenrechte, für eine nachhaltige Entwicklung und deren Vermittlung, sorgen für berufliche und persönliche Weiterbildung, schaffen kulturelle und künstlerische Programme und beraten sozial benachteiligte Menschen. Über die in der Hausgemeinschaft gepflegten Netzwerke entstehen Synergieeffekte, von denen Mitarbeitende wie Besucher*innen des Begegnungszentrums profitieren.

Der Soziokultur Achtermannstraße e.V. übernimmt als Trägerverein und Hauptmieter die Hausverwaltung des CUBA und bietet seinen Mitgliedsvereinen einen Ort für ihre Arbeit und ihr Engagement. Darüber hinaus gestaltet der Soziokultur Achtermannstraße e.V. im Haus über seine vereinseigenen Sparten cuba kultur und cuba beratung (Beratungsstelle Arbeit und Sozialbüro) diverse anerkannte Angebote für die Münsteraner Stadtgesellschaft. 


Mitgliedsvereine

12 Mitgliedsvereine und Initiativen aus den Bereichen Beratung, Weiterbildung, Kunst und Kultur sowie freie Musiker*innen engagieren sich im CUBA. Nahezu alle sind Mitglieder des Trägervereins Soziokultur Achtermannstraße e.V.