strandír ist ein experimentelles Quartett, das verträumte und vielschichtige Klanglandschaften erschafft. Das Ensemble besteht aus Tumi Torfason und Daníel Helgason aus Reykjavík, Tobias Link aus Berlin sowie Stefan Vidal-Schneider aus Aarhus.
Der Name strandír stammt aus dem Isländischen und beschreibt die raue Schönheit der Küsten und Strände Islands – ihre wechselnden Farben und Strukturen sowie das unberechenbare Wetter, das die Landschaft ständig verändert. Dieses Phänomen der sich ständig wandelnden Landschaft ist eine wichtige Inspiration für die Musik des Quartetts.
Mit elektronischen Klängen, akustischen Instrumenten und einem intuitiven Zusammenspiel entstehen atmosphärische Klangräume, die organisch wirken und in Bewegung bleiben.
